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Hitze und Trockenheit 2019, aber nicht so schlimm wie im Vorjahr

6. September 2019

Im vergangenen Jahr hatten Hitze und Trockenheit gerade im Norden und Osten Deutschlands verheerende Schäden angerichtet und die Erträge im zweistelligen Prozentbereich einbrechen lassen. 2019 ist die Lage besser.

In einigen Regionen haben die Niederschläge im Frühjahr die Bodenwasserspeicher wieder aufgefüllt und eine ausgedehnte Dürreperiode, wie im Vorjahr, hat es diesen Sommer nicht gegeben. Zwar störten Hitzewellen mit Rekordtemperaturen um 40 Grad im Juni und Juli die Pflanzenentwicklung und Ertragsbildung, waren aber nur vorübergehend und wurden spätestens im August durch kühlere Temperaturen und Niederschläge abgelöst. Das gilt allerdings nicht für alle Regionen. In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen verfehlen die Erträge das langjährige Mittel erneut deutlich. Diese Regionen ziehen dann auch den Bundesschnitt nach unten, auf 68,3 dt/ha, womit das 6-Jahresmittel um 4 % verfehlt wurde.


AMI